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Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgruppe Verfahrens- und Schanktechnik


Entwicklung eines neuartigen Braukonzepts

Ziel ist, ein neues Brauverfahren zu entwickeln und hinsichtlich technologischer und verfahrestechnischer Aspekte, innovative Wege im Sudhausbereich zu beschreiten. Diese Ziele könnten beispielsweise durch die Minimierung der mechanischen Würzebelastung und einen hohen Automatisierungsgrad erreicht werden. Kontakt


Formalkinetische Beschreibung der Umsetzungsraten wesentlicher Prozessmarker bei brautechnologischen Kochprozessen zur Kontrolle und Optimierung von Kochsystemen

Ziel des Forschungsprojektes ist die Erarbeitung einer übertragbaren, verfahrenstechnischen Beschreibung der Würzekochung in Abhängigkeit von den Prozessparametern Temperatur/Druck, Kochdauer und Ausdampfung mit Blick auf die Prozessmarker der Würze, für welche die formalkinetischen Zusammenhänge dargestellt werden. Kontakt


Entwicklung eines zuverlässigen, mikrobiologischen Schnellnachweistests mit Hilfe von Siliziumnitrid Membranfiltern

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines schnellen, direkten, zeitnahen und automatisierten Verfahrens ‑ ohne Voranreicherung ‑ zur zuverlässigen Untersuchung möglichst vieler Proben. Die Einbettung der Siliziummikrosiebe in eine Membranfiltrationsanlage ist ebenso Teil dieses Projektes wie die Evaluierung möglicher Auswertungsmethoden. Kontakt


Gezielter technologischer Einsatz unterschiedlicher Aromahopfensorten zur Verbesserung des Geschmacks und der Geschmacksstabilität des Bieres

Das Aroma- und Geschmacksprofil des Bieres kann durch den gezielten Einsatz von Aromahopfen beeinflusst werden. Unter dem Aspekt betrachtet, dass ca. 2/3 der deutschen Hopfenmenge exportiert werden, ist der Einsatz von Aromahopfen bei Rohfruchtbieren weltweit von großem Interesse. Kontakt


Erhöhung der Hopfenausbeute (iso-α-Säure) durch verschiedene technologische Maßnahmen im Bereich der Würzebereitung

Es werden systematisch die Parameter im Sudhaus variiert, welche einen Einfluss auf die Hopfenausbeute haben (z.B. Stammwürze, pH, Kochzeit, Gabezeitpunkt, Rohfrucht, Hopfenprodukt, Hopfenalter). Kontakt


Einfluss von antioxidativen Substanzen auf die Geschmacksstabilität des Bieres

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei phenolischen Substanzen aus dem Malz und bei dem während der Gärung gebildeten Schwefeldioxid. Um die technologische Bedeutung einzelner Substanzen besser bewerten zu können, sollen zudem die chemisch-physikalischen Abläufe bei der Bieralterung weiter aufgeklärt werden. Kontakt


Maischprozesssimulation - Modellbasierte Unterstützung bei der Entwicklung, Führung und Überwachung der Depolymerisation von Naturpolymeren am Beispiel des Maischprozesses

In diesem Projekt wird die enzymatische Hydrolyse von Stärke während der Getränke- und Bierherstellung betrachtet. Mit diesem Beispielprozess sind keinerlei Einschränkungen der Allgemeingültigkeit verbunden. Hier gewonnene Grundlagen über die Wechselwirkungen von Enzym- und Stoffkinetik sind auf nahezu alle Maischprozesse der weltweiten Getränke- und Brauwirtschaft übertragbar. Kontakt


Einfluss spezifischer, nichtflüchtiger Bierinhaltsstoffe auf den Bittergeschmack von Modelllösungen und hellem untergärigem Bier

In diesem Forschungsprojekt sollen die Einflüsse von Hauptgeschmackskomponenten auf die Bitterwahrnehmung in wässriger Lösung untersucht werden. In Modellversuchen sollen diese Einflussgrößen unterschiedlich eingestellt und ihre Auswirkungen auf den Genusswert und die Bitterwahrnehmung untersucht werden. Kontakt


Einfluss der Kochung einzelner Läuterfraktionen („Fraktionierte Kochung“) auf die Würze- und Bierqualität

Einige Würzeinhaltsstoffe verhalten sich parallel zum Extraktverlauf. Andere Stoffe werden stärker aus den Trebern ausgelaugt als der Extrakt. Es ist bekannt, dass die Nachgüsse der Bierqualität abträglich sind. Dies konnte auch anhand von Aromastoffen aus dem Lipidabbau nachgewiesen werden, welche die Geschmacksstabilität negativ beeinflussen. Kontakt